Lips “durchgespielt”

Endlich hab ich heute das Infitinity Achievement erlangt. Bei In Bloom mit 1,422 Mio Punkten, natürlich allen Medailen und 276 Sternen.

Natürich höre ich nicht auf, dieses Spiel zu spielen, aber nun bin ich dort angelangt, wo ich hin wollte. Ich hab die best mögliche Auszeichnung für das Singen eines Liedes bekommen. Yeah!
Wenn nun Microsoft endlich anfangen würde, interessante Lieder in deren Store zu verscherbeln und den Store ähnlich bequem wie den von Singstar zu machen, dann wäre dies wohl mein Xbox 360 all time fav.
Aktuelle Stats: Medaillen: 372 blau 241 lila 344 rot102 Party 150 Technik 241 grün
111.126 Sterne 262 Songs gesungen 52 Unique Songs bis jetzt 5 Online Challenges gewonnen
Meistgesungene Songs:

  1. Editors – An End Has A Start
  2. Coldplay – Yellow
  3. Radiohead – Fake Plastic Trees
  4. Peter, Bjorn and John – Young Folks
  5. Blondie – Call Me
  6. Kaiser Chiefs – Ruby
  7. The Cure – Just Like Heaven
  8. Dido – White Flag
  9. Roxette – Listen To Your Heart
  10. Haddaway – What Is Love?

Lips und das verschenkte Potential

Eigentlich wäre es ganz einfach für Microsoft gewesen: man nehme SingStar, das schon seit vielen Jahren etabliert ist und in der PS3 Version absolut grandios funktioniert, man füge die geilen Schnurlosmikrophone, die Minispiele und den Onlinepart dazu, man würze das Ganze mit ein wenig eigener Musik und schwups hat man die Konkurrenz besiegt, ein grandioses Produkt und einen unendlich dankbaren neuen Fan: mich.

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Xbox 360 endlich wireless über Time Capsule!

Hurra, die neue Firmware 7.3.2 von Apple, die heute rauskam, löst endlich die Probleme, die es bei der Kommunikation zwischen Xbox 360 und Time Capsule gab. Also war’s doch ein Fehler von Apple und nicht von Microsoft. Endlich kann ich das hässliche Kabel quer durch’s Wohnzimmer entfernen.

Großer Diebstahl Auto IV

Hier ist es also das wohl meist herbei gesehnte Videospielrelease seit Halo 3. Grand Theft Auto IV, von mir in der Special Edition für die Xbox 360 einen Tag vor offiziellem Release bei der örtlichen up2games Filiale käuflich erworben. Stolze 99,99€ hab ich mir den Spass kosten lassen. Vielleicht schreib ich ja mal mehr darüber, jetzt muss ich es mal zocken.

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Ich vermisse meine Xbox 360…

Seit knapp einer Woche ist meine Xbox 360 nun auf “Sommerfrische” in Deutschland bei Microsoft und wird dort wohl durch eine neue ersetzt. Böse Zungen könnten jetzt sagen, dass das eh nur eine Frage der Zeit war, bis die den Löffel abgibt. Dem erwidere ich, dass mein MacBook Pro weniger lange lebte, bevor ich es zur Reparatur bringen musste. Nun sitze ich da und ein Loch klafft dort, wo meine Lieblingskonsole stand. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich sie in dieser Woche, wäre sie funktionierend hier gewesen, sie nicht ein einziges Mal eingeschaltet hätte. Aber dann wäre sie da gewesen. So fallen mir aber 1000 Sachen ein, die ich hätte mit der Xbox machen können. Aber es will ja nicht sein.

Hoffentlich kommt sie bald wieder.

10000 !!!!!!111zehntausend

Zugegeben, genau 10.000 wäre geiler gewesen. So sind’s halt 10004 Punkte geworden. Dank TMNT, welches sich als wahre Achievementschleuder entpuppt. Trotzdem ist das Spiel nicht schlecht. Denke, dass ich es nach dem Durchspielen der Alexandra gebe. Es könnte ihr gefallen. Glorifizierungspost wird das keiner, dafür bin ich heute nicht mehr in der Lage. Und ich bekleckere mich ja auch nicht wirklich mit Ruhm, denn schliesslich habe ich über 18 Monate gebraucht, um diese Barriere zu durchbrechen.

Nochmals Gears of War in Co-op durchgespielt. Auf Insane.

Endlich ist auch die Hürde Gears of War auf Insane geschafft. Teilweise hatte ich gedacht Markus und ich schaffen das nie. An einer Stelle im 4. Akt sind wir sogar mehrere Abende in Folge gescheitert, ehe wir es dann doch endlich geschafft haben. Keine Ahnung wie oft wir gestorben sind, keine Ahnung wie lange es schlussendlich gedauert hat, das wichtige ist, dass wir jetzt durch sind.

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Raam war dann auch noch ein ziemlicher Schmerz im Arsch, beim letzten Anlauf, hat’s dann aber sehr gut geklappt und er war ziemlich schnell tot. So gesehen hätte er eigentlich schon bei einem der unzähligen früheren Anläufen ins Gras beissen müssen, weil großartig anders haben wir es das eine Mal auch nicht gemacht.

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Pariah durchgespielt

Würde mich jetzt nicht wundern, wenn die Meisten sich fragen würden: Pariah? Was zum Geier ist denn bitte schön Pariah? Es handelt sich um einen Shooter von Digital Extremes, der – sofern ich mich richtig erinnere – vor dem Release mit ziemlich vielen Vorschusslorbeeren versehen wurde, dem Hype aber schlussendlich doch nicht gerecht wurde. Gleich gut wie Halo hätte das Spiel sein sollen. Es hätte es auch werden können, wenn nicht an einigen Stellen leider falsche Entscheidungen getroffen worden wären.

Pariah

Pariah habe ich im Kompatibilitätsmodus der Xbox 360 gespielt und bis auf ein paar Ausnahmen lief die Unreal 2 Engine ziemlich gut und sah gar nicht mal so schlecht aus. Speziell die Plasmagranat-Explosionen schauten sehr geil aus. Garniert wurde das ganze mit einer etwas übertriebenen Physik-Engine, die die Explosionen mit wild durch die Gegend fliegenden Körpern aufwarten ließ. Leider war hin und wieder Zeitlupenkino zu sehen. Ob’s an der Emulation oder am Spiel selber lag wage ich nicht zu entscheiden.

Während Soundeffekte und Musikuntermalung wenig Wünsche offen ließen, waren die Cutscenes nicht so mein Ding. Wieso es immer noch Spiele gibt, die keine Untertitel haben, ist für mich ein Rätsel. Zumal die Sprecher zwar motiviert, aber teilweise kaum verständlich waren. Der Geschichte hätte es sicher gut getan wenn man mitlesen können hätte.

Die Steuerung mit dem Xbox 360 Pad ging nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut. Beim Wechsel zwischen Waffe und Heilungsinjektion gehe ich sogar so weit zu sagen, dass das X360 Pad besser geeignet ist. Das liegt auf dem Controller S nämlich auf Weiss, während hier LB verwendet wird. Für den Rest fühlt sich das Spiel wie jeder andere Halo ähnliche Xbox Shooter auch an. Leider hat sich Digital Extremes bei der Wahl des anfängliches Waffenarsenals keinen wirklichen Gefallen getan. Die Standardwaffen haben keine Durchschlagskraft, brauchen ewig zum Nachladen und bereiten absolut keinen Spass.

Da sich das Tutorial auch darüber ausschweigt bin ich erst bei der 12. Energy Core darauf gekommen, dass man diese Dinger für Waffenupgrades verwenden kann. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel schlagartig besser. Die Waffen so und so. Da konnte die MG auf einmal durch Schilde schiessen. Das Schwarfschützengewehr hatte eine Wärmekamera und der Granatwerfer konnte nicht nur 12 statt 8 Granaten halten, nein, man konnte die Zündung auch manuell beeinflussen. Dazu konnte man noch seine Lebensbalken auf 6 erhöhen und schon war das Spiel deutlich besser.

Man kann in Pariah auch Vehikel steuern. Das klappt zwar vom Prinzip her ähnlich wie in Halo, ist aber die absolute Katastrophe. Das ging so weit, dass ich im Spiel lieber zu Fuss ging, als mit so einem Dreckskarren durch die Gegend zu kriechen. Ich war eh per Pedes schneller.

Ein Lob an die KI der Gegner. Diese war sehr oft zur Stelle und ein nicht unwesentlicher Faktor dafür, dass das Spiel nicht langweilig wurde und fordernd blieb. So nahmen die Gegner ab und an mal alternative Routen, gingen in Deckung oder stürmten wild in Zick Zack Bahnen auf einen zu, Pumpgun in der Hand. Ab und an versagte sie aber auch. Speziell, wenn man mit dem Sniper Rifle auf sie schoss geschah es nicht selten, dass sie keinen Murks taten, bis sie tot waren.

Apropos Tod: war man selber einmal Tod (passierte nicht selten), durfte man an einem der zahlreichen Checkpoints weiter machen. Die Ladezeiten waren aber Horror.

Da das Spiel mittlerweile überall zu einem Spottpreis zu haben sein sollte, kann ich Pariah jedem Spieler, der Shooter mag, empfehlen. Einfach nicht vom trägen Anfang abschrecken lassen, brav Energy Cores sammeln und die Waffen damit geil aufrüsten. Dann kann praktisch nichts schlief gehen.

Rainbow Six Vegas durchgezockt

Die Xbox 360 hat einen komischen Effekt auf mich. Ich spiele auf ihr sehr viele Genres an, die mich davor nicht wirklich interessiert haben. Im aktuellen Fall sind es taktische Shooter. So habe ich z.B. bereits Ghost Recon Advanced Warfighter durchgespielt und nun war eine andere Perle aus dem Hause Ubisoft an der Reihe: Rainbow Six Vegas.

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Urpsrünglich wollte ich es erst gar nicht kaufen. Bei der Demo sah ich kein Land und ich hatte noch ziemlich schlimme Erinnerungen an Rainbow Six 3, wo mir immer einer nach dem anderen die Team Mitglieder verreckten. Dass man diese jetzt heilen kann, ist ein Segen für mich, denn auch dieses Mal habe ich sie nicht selten in den sicheren Tod geschickt. Jeder Staat dieser Welt muss froh sein, dass ich nicht Leiter deren Special Operations Mannschaft bin!

Grafisch ist das Spiel ein absolutes Highlight! Viele der geilen Effekte, die bei der Präsentation der Unreal 3 Engine gezeigt wurden, sind in den unterschiedlichen Locations vertreten. Speziell mit verschiedenen virtuellen Glasarten wurde nicht gegeizt. Genial, was für Sachen heutzutage auf aktueller Hardware möglich sind. Ruckelt oder teart es? Ich weiss es nicht, wäre mir nicht aufgefallen. Ob’s besser als Gears of War ausschaut kann ich auch nicht sagen. Farbenfroher ist es auf jeden Fall.

Untermalt wird die geile Grafik von einem tollen Soundtrack, der es echt schafft mitzureissen und Spannung aufzubauen. Die Stimmen in der englischen Fassung (die der deutschen Version glücklicherweise nicht vorenthalten wurde) sind ziemlich gut gewählt und sprechen auch klar und deutlich. Trotzdem hat es mich gestört, dass es keine Untertitel gibt. Eigentlich sollte Ubisoft wissen, dass sich so etwas heutzutage einfach gehört.

Gespielt hat sich Vegas auch phänomenal. Die KI von Mitstreitern und Gegnern hat meistens funktioniert und in 90% der Fällen war es meine Unfähigkeit, die zum Tod geführt hat, nicht das Aussetzen der KI. Wie oft ich beim Durchspielen geflankt worden bin, weiss ich nicht. Es waren bestimmt duzende Male.Schade fand ich, dass sich die Kumpanen nur im Team befehligen lassen und man sie nicht einzeln durch die Gegend schicken kann. Soweit ich mich erinnere war dies in GRAW möglich.

Die Deckungsmechanik ist meines Erachtens aber schwächer als in Gears of War. Speziell die Möglichkeit schnell von einer Deckung in die nächste zu hechten hat mir sehr gefehlt. Ausserdem war es mir teilweise unerklärlich, wie ich hinter einer Wand getroffen werden konnte. Da war wohl eher der eine oder andere Clippingfehler dafür Schuld.

Der Umfang war auch in Ordnung. Obwohl ich ganz ehrlich zugeben muss, dass mich ein oder zwei zusätzliche Casinos nicht gestört hätten. Zumal die so fantastisch ausgesehen haben.

Und jetzt warte ich nur noch darauf, dass es sich klees endlich besorgt und wir es im coop zocken können.

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Gears of War ist in Co-op eine Wucht

Gestern Abend haben klees und ich angefangen Gears of War auf Hardcore in Kooperation durchzuspielen. Mittlerweile haben wir locker fünf Stunden miteinander als Marcus und Dom gespielt und ich bin hellauf begeistert.

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Und ich glaube behaupten zu können, dass es Klaus auch ist.

Vom Schwierigkeitsgrad her ist Hardcore eine ganze Ecke schwerer als auf Casual, was mich ja eigentlich nicht wundert. Aber dass die Gegner jetzt locker 15 Mal so viele Schuss einstecken, hätte ich mir nicht erwartet. Im Coop ist das ganze aber dann doch wieder ein Wenig einfacher als im Single Player, da man nicht auf die KI angewiesen, sondern auf einen menschlichen Mitspieler. Dieser kann einen ja sogar wieder beleben, wenn man mal ins Gras beisst.

Ausserdem ist es genial, wenn man Taktiken abgleichen kann und der eine den Gegner beschäftigt, während der andere flankt und zuschlägt. Geil, geil, geil. Mittlerweile sind wir ca. auf 3/4 von Chapter 3, was bedeutet, dass uns das Spiel wohl noch eine Weile beschäftigen wird. Kann’s kaum erwarten bis es weiter geht.

Wenn Gears of War in Coop schon so geil ist, wie geil wird dann erst Halo 3? Ich hoffe wohl sehr, dass Bungie diesmal nicht wieder mit der Ausrede kommt, dass Coop über Xbox Live nicht möglich sei.

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Call of Duty 3 durchgespielt. Auf Normal.

Obwohl keiner meiner Wünsche, die ich nach dem Spielen von Call of Duty 2 geäußert hatte, in Call of Duty 3 verwirklicht wurden (um Ecken spähen, selber Türen aufmachen, feindliche Fahrzeuge verwenden), hat mir dieser Teil dann doch eine ganze Ecke besser gefallen als der Vorgänger.

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Dafür war nicht nur die extrem hübsche Grafik, sondern auch die bessere Inszenierung ausschlaggebend. Ausserdem hatte ich das Gefühl, dass sich das Spiel nach einer kurzen Eingewöhnung deutlich besser steuert als der Vorgänger. Btw, hatte der denn auch schon eine automatische Zielfunktion?

Neben den vielen positiven Aspekten – darunter möchte ich auch noch den fantastischen Soundtrack hervorheben – gab es aber leider auch einige Punkte, die mich extrem genervt haben. So war z.B. das Spiel teilweise ziemlich schlecht ausbalanciert und leitete einen dann doch in einige Selbstmordkommandos, weil plötzlich mit MP40 ausgestattete Nazis aus dem Nichts kamen. Am Liebsten von hinten.

Dann waren noch diese Passagen mit den schier unendlich nachrückenden Gegnern, wenn man nicht seine sichere Stellung verlassen hat um sich auf einen 100 Meter Spießrutenlauf zu begeben, der einen dem nächsten Checkpoint näher bringen sollte. Dass man teilweise mit Präzisionswaffen einen Gegner, der keine 2 Meter vor einem stand nicht treffen konnte hat zwar kurzfristig für Frust gesorgt, war aber wie die zahlreichen Clippingfehler gleich wieder vergessen.

Dafür waren einige der Locations zu toll und vermittelten dieses elende, erdrückende Gefühl von niemals möchte ich so etwas grauenhaftes erleben müssen. So toll das alles war, so schade war erneut die Emotionslosigkeit auf dem Schlachtfeld. Während die Key-Charakter im Spiel praktisch unkaputtbar waren, waren die anderen alliierten Soldaten nichts anderes als Kanonenfutter in rauen Mengen. Und wenn mal einer abgeballert wurde (was teilweise dank der mäßigen KI zu Stapeln toter Soldaten führte), gab es niemanden der ein “Sie haben Kenny getötet!” brüllte.

Vielleicht kriegen sie das ja für Call of Duty 4 hin.

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Gears of War auf Casual durchgespielt

Bist du gelähmt. Was Cliffy B und die Herren von Epic hier abgeliefert haben, passt auf keine Kuhhaut! Das ist Genialität in Höchstform. Wenn ich nur dran denke, dass ich Gears of War eigentlich gar nicht kaufen wollte, dass es mich bis kurz vor Release eigentlich gar nicht interessiert hat.

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Und jetzt habe ich einen meiner Kandidaten zum GOTY 2006 durchgespielt und bin echt begeistert. Das Spiel war nahezu perfekt. Nahezu nur deshalb, weil es einige frustige Momente (auch auf Casual) gab, wo ich viele Male gestorben bin, weil die Stelle entweder unfair war oder ich einfach keinen Plan hatte, was ich tun muss.

Dank der vielen Checkpoints war’s aber nie zu frustig um es nicht noch einmal zu probieren. Das Kampfgefühl war sehr geil. Von Cover zu Cover rennen, aus der Deckung herausballern. Dabei fühlte sich die Steuerung extrem präzise an und funktionierte in praktisch jeder Lage einwandfrei. Die mehrfache Belegung der A Taste war ein Streich von Genialität. Noch nie war es so einfach sich von Deckung zu Deckung zu bewegen.

Optisch gibt es aktuell nichts Besseres, und wie schon an anderer Stelle erwähnt bin ich echt gespannt, was die Zukunft aus dieser geilen Engine holen wird. Gears of War ist ja schließlich erst der Anfang. Gepaart war die geile Optik mit einem sehr tollen Score und bombastischen Effekten. Ein Fest für Augen, Ohren und den ganzen Rest. Wer behauptet Videospiele zu mögen und sich dieses Manna vom Himmel entgehen lässt, ist selber Schuld und soll sich etwas schämen!

Jetzt mampf ich was und dann geh ich mir die Zusatz-DVD angucken. Danke Cliffy B, danke Epic, danke Microsoft, danke Xbox 360. Boah, war das geil!

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