A weekend with the buckelige Verwandtschaft, conclusio

Bevor sich hier irgendwer Sorgen macht, schliesse ich dieses Thema auch noch ab. Knapp eine Woche nach Abreise fühle ich mich in der Lage, ein Fazit aus dem Wochenende mit Wolfi (ja, ich schreibt das mit I und nicht Y, weil’s mit Y einfach scheisse ausschaut!) und Maria zu ziehen. Zuerst aber noch eine sehr kurze Zusammenfassung der Geschehnisse von Sonn- und Montag.

Das Wetter am Sonntag war schön. Wir haben uns also dem Wetter entsprechend verhalten und sind zuerst nach Bregenz zur Seebühne gefahren, sind am See entlang geschlendert und in die Oberstadt gelatscht. In Dornbirn haben wir dann noch ein Eis geschleckt und sind eine kleine Runde gegangen. Als Abendessen gab es auch irgendwas leckeres und anschließend wurde endlich Casino Royal angeschaut, welches Sony mir geschenkt hat.

Natürlich wollten die beiden dann wieder nicht in die Stadt gehen. Ich glaube, es hat sogar kurz geregnet. Aber egal, ich war’s ja gewohnt. Hätte mich gewundert, wenn sie plötzlich hätten rüber pilgern wollen.

Der Montag Morgen verlief nicht ganz nach Plan. Eigentlich hatte ich gehofft, dass das alles ein bisschen zügiger von Statten gehen würde, aber da hab ich mich wohl getäuscht. Blöderweise habe ich die beiden wohl dann so sehr gestresst, dass Wolfi seinen Rucksack mitsamt Laptop hier vergessen hat. Steht gerade neben mir und wird wohl auch bis Juli hier stehen. Dann bin nämlich ich dran die buckelige Verwandtschaft zu sein, wenn ich nach Bozen pilgere.

Der versprochene Fazit vom Wochenende fällt durchaus positiv aus. Hat Spass gemacht mit den Beiden. Kann man gerne bei Gelegenheit wiederholen. Vielleicht ist ja dann das Wetter an allen Tagen gut. Und vielleicht klemmen sie ja dann am Abend nicht ab, wenn ich auf den Marktplatz gehen will.

One Reply to “A weekend with the buckelige Verwandtschaft, conclusio”

  1. …und im Rucksack ist (m)eine vorletzte c’t, die ich Wolf (übers Wochenende?!?!?) geliehen hatte und selbst wegen dem ganzen Prüfungsstress noch gar nicht gelesen habe. 🙁

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