Kameo Elements of Power in 15:16 Stunden durch.

WOW, einfach nur WOW. Was da teilweise auf dem Bildschirm geboten ist ist unglaublich. Da fliegen hunderte Drachen durch die von kleinen Lavapartikeln gefüllte Luft, da fliegen Schmetterlinge und laufen viele kleine Conker (mit feinstem Fur-Shading) durch Gras bestehend aus tausenden von Halmen. Für mich ist das eindeutig Next Generation. Und das ist sogar noch erst der Anfang davon.

Kameo ist aber nicht nur ein grafischer Leckerbissen, sondern auch von der Spielbarkeit und Abwechslung her. Speziell die letzten Levels erfordern das Geschickte kombinieren fast aller Elementarkobolde um weiterzukommen. Und im Gegensatz zu Conker bockt diesmal auch nicht die Kamera, sondern verhält sich in 99% der Fällen genau so wie sie sollte. Sehr gut!

Weniger gefallen hat mir die uninspirierte, emozionslose deutsche Synchro. Die Typen klangen zwar nicht ganz so schlecht wie die Mannen, die für Sudeki gesprochen haben, aber passten irgendwie dann doch weder zu den Charakteren, noch zum Geschehen. Das selbe Problem habe ich übrigens auch bei Perfect Dark Zero. Zum Glück sind ja die (auch nicht wirklich besseren) englischen Versionen auch drauf.

Jetzt wo der Storymode durch ist, kann ich das Königreich frei erkunden und auf Highscorejagd gehen. Außerdem fehlen mir noch 10 Früchte, die ich wohl irgendwo übersehen habe.

Wer Action Adventures mag, sollte hier definitiv zugreifen. Punkt.

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