Und noch eines zu Suikoden IV: Ich bin durch!

Viel zu kurz und viel zu leicht. Das waren meine ersten Gedanken, als ich vor dem Endgegner stand (der hat natürlich mit mir den Boden aufgewischt). Dank der Training Hall in meinem Headquarter war das aber absolut kein Problem und ich null komma nix – naja, knapp 1 h hats gedauert – war ich 30 Level höher und der Endboss gar kein Thema mehr.

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Was soll ich sagen? Es hätte mich absolut nicht gestört, wenn noch zwei, drei weitere Inseln zum Erkunden da gewesen wären. Oder wenn statt hundertacht hundertfünfzig oder zweihundert Stars darauf gewartet hätten meiner Gruppe beizutreten. Oder eben diese 108, die ich natürlich alle für meine Gruppe gewinnen konnte, auf mehr Inseln verteilt gewesen wären.

Und eine anderer Held hätte mich nicht gestört. So einen anonymen Helden habe ich, glaube ich, noch nie erlebt. Sowas von nichts sagend. Speziell im Vergleich zu einigen der 108 Stars, ist HERO ein absoltes Nichts. Ein Character, der besser irgend so ein Dorfbewohner hätte sein sollen, nicht der Dreh- und Angelpunkt des Spiels.

Jetzt wird Panzer Dragoon Saga in Angriff genommen, das ich nun dank Klees endlich mal zu Gesicht bekommen habe. Der erste Eindruck ist ja schonmal durchaus positiv! Die Kämpfe sind kurzweilig, taktisch geprägt. Die Grafik ist zwar nicht (mehr) der Brenner, aber damals hat das Spiel sicher mehr als gut ausgesehen.